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17. Oktober 2020

IMG_3903.JPGFreitags nach der Arbeit ging es los, 6 Stunden Auto fahrt nach Füssen – an der Österreichischen Grenze. Füssen ist auch bekannt als die romantische Seele Bayerns. Es liegt nämlich zwischen den Alpengipfeln und mehreren Seen.
Abends kamen wir im Bavaria City Hostel an.
Dort begrüßte uns eine nette ältere Dame. Total müde von der Fahrt suchten wir nach einem Restaurant. Um 20 Uhr essen zu finden stellte sich als Herausforderung raus. Doch genau neben unserem Hostel hatte ein Hotelrestaurant noch auf in dem wir leckere Hausmannskost bekamen. Danach vielen wir schon bald Müde ins Bett.
Unsere erste Station am morgen danach war das Outletcenter in Füssen. Denn wir wollten wandern, hatten zuhause aber nicht die passende Schuhe. Wir entschieden uns nach einer Beratung für Wanderschuhe der Stufe 4. Die wir bei unserer nächsten Reise in Nord Europa und in der Zukunft auch für einen Klettersteig nutzen können.
                                                                                                                  Mit den neuen Wanderschuhen ging es dann gleich zum Wandern. Wir stiegen auf einem Berg in der nähe vom Schloss Neuschwanzsteig hoch nutzten dabei aber die Wanderwege und nicht die Straße. Über die Marienbrücke ging es zur Aussichtsplattform. 

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Von dort ging es dann kletternd weiter hoch um noch höher auf den Berg zu gelangen, bis wir eine noch schönere Aussicht auf das Schloss Neuschwanstein hatten. Durch die Büsche ging es dann wieder runter bis zur Straße. Von unten flogen wir noch ein bisschen mit der Drohne umher.

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Mit dem Auto ging es dann weiter zum Walderlebniszentrum Ziegelwies mit einem Bergwaldpfad. 

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Dies ist eine Brücke die ca. 20 Meter hoch und 480 Meter langer Baumkronenweg. Der durch einen Wald führt. Auf der Brücke gibt es außerdem eine Grenze wo durch
wir mit einem Fuß in Deutschland und mit dem anderen in Österreich waren. Von dort hatten wir außerdem
eine schöne Aussicht auf die Lerch und den Bergen, dabei kamen auch süße Fotos zustande. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gleich neben an ging es dann weiter zum Lechfall ein etwa zwölf Meter hohes, in ganzer Breite überströmtes Stauwehr. Als wir ankamen gab es sogar eine Gruppe von Jugendlichen in Neoprenanzug die runter Springen wollten. Nachdem sie aber festgestellten, dass nirgendwo ein Seil zum hochziehen befestigt werden konnten, überlegten sie es sich doch anders. Im Netz fanden wir jedoch mehre Videos mit jungen Menschen die in diese Schlucht sprangen.

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Hungrig schleppten wir uns in die Ritterstube in der Füssen Altstadt. Wie fast hier überall gab es deftige Leckereien und eine nette Bedienung. Deswegen reservierten wir auch gleich einen Tisch für den nächsten Tag. 

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Nach dem Bayrischen Bier gingen wir Müde ins Hostel und schliefen dort auch schon schnell ein.

 

 

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