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5. Mai 2019

Unsere nächstes Ziel in Vietnam war die Insel Cat Ba, die größte Insel der Halong – Bucht welches zum Weltnarturerbe zählt. Rund 1969 Kalkfelsen ragen dort aus dem Wasser heraus.

Da in unserer Zeit auf der Insel Feiertage waren, war es schwierig ein Unterkunft zu bekommen, deswegen schliefen wir eigentlich in einem Hostel. Es herrschte wegen dem Andrang viel Hektik und Durcheinander. Das Hostel war anscheinend voll, jedoch brachte er uns deswegen in seinem Hotel unter, es war kein Luxus aber bestimmt besser als das Hostel. In der Nacht kam ein großer Sturm der uns aufweckte weil das Fenster aufgegangen war. Zudem war die Klimaanlage aufgefallen, sodass ans schlafen nicht zu denken war. Im laufe der Nacht ging die Klimaanlage wieder und wir fielen in den Schlaf.
Am nächsten Tag checkten wir in einen Hotel aus und gingen zu Fuß zum anderen Hotel. Da dort auch erst grade check-out war sollten wir in einer Stunde wieder kommen. Rucksäcke konnten wir zum Glück dort lassen. Als wir im ausgewählten Lokal unser Frühstück bekamen begann der nächste Schauer. In einer kurzen Regenpause liefen wir wieder ins Hotel um unser Zimmer zu beziehen. Wir genossen Mittags ein paar Serien, machten uns dann aber zum Strand auf. Wir liefen entlang der Promenade, wo sich immer mehr Menschen sammelten bis wir verstanden, dass sie bei dem nassen und kalten Wetter schwimmen wollten. Die Menschenmassen ließen den Strand und das Wasser fast verschwinden.Nach dem ganzem Trubel wollten wir am nächsten Tag etwas von der Natur sehen und ließen uns mit einem Taxi hoch hinauf fahren zum Pháo dài Thân công oder auch Kanonenfort genannt. Ein 177 Meter hoher Berg welcher früher als vorgelagerter Posten im Wald dazu diente, im Französisch- Amerikanischen Krieg Schiffe abzuschießen. Die Konstruktion wurde jedoch schon davor von den Japanern gebaut, die Cat Ba damals erobert hatten.

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Unser Stammlokal war Yummy welches uns von einem Auswanderer der seit einem Jahr dort lebt und unserem Hotel empfohlen wurde. Wir aßen dort mehrmals zu Frühstück und Abendessen. Uns fiel am Geschmack auf das er sich zu dem thailändischen Unterscheidet. Die Vietnamesische Küche schmeckte nicht so kräftig, wir denken es liegt daran das in Vietnam wenig mit Glutamat ergänzt wird.

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Am letzten Tag ließen wir es ganz entspannt angehen mit einem kleinen Spaziergang. Da ich durch die harten Betten Nackenbeschwerden hatte, entschieden wir uns für eine Massage. Wir suchten uns den best bewerteten Massagesalon aus und liefen hin. Wir standen ein bisschen Hilflos vor dem Laden, da unten ein Restaurant war. Wir fragten eine Dame die unten saß, sie nahm uns mit nach oben. Wir liefen durch das Treppenhaus, neben einer Küche lang und landeten in einem Raum, wo schon 2 Frauen massiert wurden. Wir setzten uns ruhig hin und warteten. Nach ca. 5 min waren wir an der Reihe wir zogen uns um und legten uns hin. Gefühlt hatte ich noch nie so eine Schmerzhafte Massage jedoch waren am Ende meine Beschwerden verschwunden.
Mit fettigen Haaren vom Massage-Öl aßen wir wieder bei Yummy und ließen unseren letzten Abend ausklingen.

Am nächsten Tag mussten wir früh raus, da uns um 9 Uhr der Bus nach Hanoi abholte. Unser Flug nach Hué startete erst Abends jedoch wollten wir genug Zeit einplanen. Somit verbrachten wir unsere Zeit am Flughafen und es gab für uns endlich mal wieder was vom Burger King. 

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